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04 Do’s and Dont’s

Das Bloggen hat sich in den letzten Jahren extrem weit verbreitet. Daher ist es wichtig, dass man einige Regeln beachtet bzw. akzeptiert und anschliessend den eigenen Blog auch danach betreibt. Unten findet ihr einen kleinen Ausschnitt aus Do’s und Dont’s sowie einen Input von so genannten Spielregeln, die man ebenfalls einhalten sollte.

Die Liste würde unendlich lang werden, würde man die im Internet auffindbaren Do’s and Dont’s hier alle auflisten. Daher haben wir uns entschieden, lediglich die aus unserer Sicht wichtigsten aufzuzeigen:

Do’s in Kürze

  • Erzählen Sie die Wahrheit.
  • Bleiben Sie aktuell.
  • Verlinken Sie auf andere Blogs » Blogroll.
  • Socializing mit anderen aus der Blog Community, hinterlassen Sie eigene Kommenatare auf anderen Blogs.
  • Schreiben Sie Zielpublikum gerecht (Tonalität, Umgangssprache etc.).

Dont’s in Kürze

  • Lügen Sie nicht!
  • Entfernen Sie keine Kommentare.
  • Lassen Sie nicht die eigene PR-Abteilung für den Corporate Blog schreiben (zu direkte Propaganda/Werbung).
  • Warten Sie nicht bis eine Krise entsteht, um einen Blog zu starten.
  • Behalten Sie Ihren gewählten Schreibstil bei (konstante Flughöhe).

Spielregeln

Gewisse Spielregeln sollten auch in Blogs berücksichtigt werden. Sie sollen dazu dienen, dass keine Personen verunglimpft werden und auf unqualifizierte oder anonyme Äusserungen verzichet wird. Hier ein Vorschlag, wie solche Spielregeln aussehen können:

Stellung beziehen
Ein Blog ist nur so lebendig wie seine Inhalte. Nutzen Sie als Autor die neuen Möglichkeiten dieses interaktiven Kommunikationsmittels, setzen Sie Themen und füllen Sie diese mit Ihren Ideen, Fragen und Anregungen. Nur wenn regelmässig Einträge erfasst werden, ist es für die Leser nützlich, diesen Blog zu besuchen. Aber auch die Leser sind gefordert: Äussern Sie sich zu den vorgegebenen Themen, tauschen Sie Meinungen aus, geben Sie Kommentare ab und sagen Sie, wo der Schuh drückt.

Spontan bleiben
Eine wichtige Grundregel beim Bloggen ist Spontaneität. Inhalt kommt vor Form, sprich Formulierung. Wichtiger ist, dass etwas Sinnvolles überhaupt geschrieben wird, als dass etwas Unnötiges schön geschrieben wird. Aufs Wesentliche konzentrieren. Alle haben mehr als genug zu lesen. Fassen Sie sich in Ihrer Rolle als Autor oder Kommentator kurz und bündig. Behandeln Sie in einem Eintrag oder einem Kommentar nicht mehrere Themen gleichzeitig.

Beim Thema bleiben
Ein Kommentar bezieht sich immer auf das Thema, das der Blogger gesetzt hat. Kommentare, die ein gänzlich anderes Thema ansprechen, bringen nichts. Wenn Sie in einem Blog ein bestimmtes Thema vermissen, schreiben Sie ein E-Mail an den verantwortlichen Blogger.

Emotional und persönlich werden, aber anständig bleiben
Ein Blog ist dazu da, Dinge anzusprechen, die anderswo keinen Platz hätten. Wie am Stammtisch darf Klartext geredet bzw. geschrieben werden. Es dürfen und sollen auch Emotionen und persönliche Regungen ins Spiel kommen. Bleiben Sie dabei aber immer sachlich und greifen Sie niemanden persönlich an.

Beim Namen nennen
Weil ein Blog persönlich ist, erscheinen auch die Kommentare automatisch mit dem vollen Namen des Absenders, anonyme Einträge sind nicht möglich.

Beiträge und Kommentare, die gegen diese Spielregeln verstossen, werden entfernt.

Quellen
lorelle.wordpress.com
money.cnn.com